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Wie Kaminholz stapeln?

Praktische Tipps: Wie Kaminholz stapeln?

Wie Kaminholz stapeln

Damit Sie Ihr Kaminholz ordnungsgemäß stapeln, sollten Sie sich einen trockenen und gut belüfteten Platz auswählen. Im Außenbereich eignet sich eine Hauswand, die die Ausrichtung nach Süden hat. In Keller- oder anderen Feuchträumen ist eine Lagerung Ihres Kaminholzes nicht zu empfehlen. In diesen Räumen können Sie Holzscheite zwischenlagern, bei denen bereits sich Restfeuchte gebildet hat, damit es nicht zu einer Schimmelbildung oder zu Fäulnis kommen kann.

luftige Lagerung

Wie Kaminholz stapeln? Relevant ist beim Stapeln, dass die Holzscheite ausreichend „Luft bekommen“. Wenn Sie sich für die Hauswandvariante entscheiden, dann achten Sie beim Stapeln darauf, dass Sie zwischen der Hauswand und dem Kaminholz mindestens 10 cm Luft lassen, damit diese auch die Möglichkeit bekommt, zu zirkulieren. Wie Kaminholz stapeln? Rundhölzer als Brennholz sollten Sie nicht direkt stapeln, da hierbei eine Verlangsamung des Trocknungsprozesses entsteht. Spalten Sie die Stämme des Brennholzes so, dass dreieckförmige Kaminholzstücke entstehen!

Wie Kaminholz stapeln? Worauf ist zu achten?

Beachten Sie beim Kaminholz stapeln darauf, dass zwischen den Holzscheiten ausreichend Platz für die Luft ist.

Kleiner Tipp: Stapeln Sie Ihr Kaminholz nicht zu dicht!!!

Darüber hinaus erleichtern Sie sich die Arbeit und zerkleinern Sie Ihr Kaminholz bereits zu ofengerechten Stücken, bevor Sie mit dem Lagern beginnen. Sie wissen selbst, wie groß Ihr Kamin ist und welche Holzscheite hineinpassen. Wie Kaminholz stapeln? Wenn Sie meterlange Holzstämme lagern, hat die Feuchtigkeit kaum bis gar keine Gelegenheit zu entweichen. Die Folge daraus: Schimmel und / oder das Kaminholz beginnt zu faulen.

Wie lange sollten Sie das Brennholz lagern?

Bei der Lagerung ist wichtig, dass das Kaminholz beim Stapeln auf keinem Fall mit luftundurchlässigen Planen abgedeckt werden darf. So verhindern Sie die Luftzirkulation und das Holz fängt an zu schimmeln. Erwerben Sie ein Kaminholzständer oder ein Überdach für Ihr Kaminholz, damit die Holzscheite bei jedem Wind und Wetter geschützt sind. Die Frage: Wie Kaminholz stapeln und wie lange ist kurz erklärt: Im Allgemeinen kann Kaminholz bis zu einem Jahr – höchstens zwei Jahre – gelagert werden. Erst zu diesem Zeitpunkt wird die Feuchtigkeit entzogen, damit Sie von der hervorragenden Brennleistung profitieren können. Wie Kaminholz stapeln? Bei einer falschen und kurzfristigen Lagerung ist das Kaminholz zu feucht, um es anzuzünden. Nicht nur, dass das feuchte Kaminholz schlecht brennt, sondern Sie eine Versottung Ihres Kamins vermeiden sollten. Wenn es dazu kommt, müssen Sie mit preisintensiven Sanierungskosten rechnen. Außerdem kann sich ein Glanzruß in Ihrem Kamin bilden. Die Folge daraus: eine Kaminbrandgefahr. Mit dem Verbrennen vom feuchten Kaminholz schädigen Sie die Umwelt, wobei schädliche Gase entstehen.

Wie Kaminholz stapeln und vor allem wie lange lagern? Die Dauer der Lagerung hängt in erster Linie von dem Lagerstandort und von der ausgewählten Holzart ab. Harthölzer wie Esche, Buche, Obstgehölze und Eiche trocknen viel langsamer als im Vergleich zu Fichten-, Birken- oder Kiefernholz.

Eine zu lange Lagerungsdauer kann je nach Holzart den Brennwert vermindern, wenn die Holzscheite einer zu langen Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Die Bildung von Schimmel oder der unangenehme Käferfraß kann erhebliche Schäden am Holz anrichten.

Kleiner Tipp: Wie Kaminholz stapeln? Als Richtlinie gilt bei Weichholz eine Lagerung bis zu drei Jahren.

Denken Sie beim Kauf von Holzscheiten darauf, dass Sie keineswegs auf uralte Holzlagerbestände zurückgreifen! Prüfen Sie vor dem Erwerb auf die Qualität des Brennholzes!

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