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Wie Kaminholz anzünden?

Wie Kaminholz anzünden?

Wie Kaminholz anzünden

Draußen wird es kalt und nass…Wonach sehnen Sie sich? Stellen Sie sich eine gewöhnliche Wärmequelle vor, das Kaminfeuer ist am knistern und das ungemütliche Wetter können Sie so besser ertragen. Mit Briketts oder Holz heizen Sie sparsamer. Ist das Heizen mit Holz wirklich aufwendiger oder können Sie sich das Befeuern und die Reinigungsmaßnahmen Ihres Kamins mit simplen Tipps erleichtern?

  1. Vor dem Anzünden des Kaminholzes sollten Sie sich vorab vergewissern, dass es keine Rußrückstände mehr gibt. Wenn sich noch Rußrückstände an der Scheibe befinden, dann nehmen Sie sich angefeuchtetes Papier zur Hand und saugen etwas ausgekühlte Asche auf. Damit kein Ruß sich an der Scheibe absetzen kann, legen Sie am besten die Holzscheite parallel zur Scheibe und die Rinde zeigt in den Innenraum. Die Rinde ist meist am feuchtesten. Es entsteht beim Verbrennen Wasserdampf. Dieser verbindet sich mit dem Ruß. Sobald die Rinde nicht zur Scheibe „schaut“, dann kann sich der Ruß nicht an der Tür ablagern.

  1. Wie Kaminholz anzünden? Für ein warmes und schnelles Brennholz legen Sie zwei Holzscheite quer in Ihrem Kamin. Nun kommt der Kaminanzünder zum Einsatz. Die Holzspäne bauen Sie wie ein Indianerzelt über das Anzündholz. Diese übernehmen die Aufgabe, dass diese für eine schnellere Wärme sorgen und die Holzscheite fangen langsam an zu brennen. Wie Kaminholz anzünden und welche Holzarten sind zu verwenden? Als ideales Anzündholz eignen sich Späne von Nadelhölzern als Weichholz. Sie haben den Vorteil, dass die Wärme schneller zum Vorschein kommt. Durch die geringe Dichte brennt das Holz schneller und heißer ab. Für das Warmhalten sind dicke Holzscheite zuständig.

 

  1. Worauf ist zu achten und wie Kaminholz anzünden? Der Kamin benötigt während des Anzündens genug Sauerstoff. Daher müssen Sie auf die Luftzufuhr achten oder den Maximalwert einstellen. Haben Sie am Kamin einen Absperrschieber oder Drosselklappen? Auch diese müssen beim Anzünden geöffnet sein. Nach und nach wird die Luftzufuhr vermindert, wenn die ersten Flammen zu sehen sind. Welchen Maximalwert Sie an Ihrem Kamin einstellen müssen, sollten Sie in Ihrer Bedienungsanleitung nachsehen. Mit der Zeit wissen Sie es auswendig und zünden Ihren Kamin „im Schlaf“ an. Wenn die erste Grundglut entsteht, dann sind noch immer kleinere Flammen übrig. Legen Sie Holzscheiten mit der Spaltkante nach unten hin nach, um die wohlige Atmosphäre beizubehalten! Um vom beschleunigten Anzünden zu profitieren, erhöht sich beim Nachlegen die Luftzufuhr.

 

  1. Verwenden Sie trockenes Kaminholz zum Anzünden! Je feuchter das Holz, desto mehr qualmt es und bringen die ganze Familie in Gefahr. Wie Kaminholz anzünden? Achten Sie auf einer Restfeuchte von mindestens 20 Prozent, um schadstoffarmer zu heizen. Die Trocknungszeit liegt bei etwa zwei bis drei Jahre. Dazu schützen Sie Ihr Kaminholz vor allen Witterungseinflüssen und lagern dieses luftig. Grundsätzlich sind Laubhölzer für das Befeuern geeignet. Kiefer und Fichte beginnen zwar schneller an zu brennen, sind aber auch schneller verbrannt, als im Vergleich zu Eiche oder Birke. Darüber hinaus verschmutzen Nadelhölzer Ihren Kamin durch die Harze ungemein.

 

  1. Wie Kaminholz anzünden? Vergessen Sie das Papier zum Befeuern! Wer hat nicht schon einmal für das Anzünden Altpapier verwendet? Das ist laut der Bundesimmissionsschutzverordnung nicht gesund, noch erlaubt und dürfen in keinem Kamin, Kachelofen oder anderen Feuerungsanlagen verbrannt werden. Naturbelassenes Holz ist zulässig. Darunter auch Sägespäne, Zapfen, Pellets, Reisig oder Holzbriketts.

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