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Warum brennt Kaminholz nicht?

Warum brennt Kaminholz nicht?

Warum brennt mein Kaminholz nicht?

Sie müssen wissen, dass nicht jede Holzart gleich brennt. Prinzipiell müssen zwei Holzarten voneinander unterschieden werden:

  1. Hartholz: Eiche, Buche, Ahorn, Esche, Birke, Traubenkirsche

  2. Weichholz: Tanne, Fichte, Lärche, Kiefer, Weide und Pappel

Erfahren Sie nachfolgend, für welches Kaminholz Sie sich entscheiden sollten, damit die Frage: „Warum brennt Kaminholz nicht“ nicht aufkommt:

Die Hart- und Weichhölzer unterscheiden sich hinsichtlich ihres Gewichts. Die schnellwachsenden Hölzer, also die Weichhölzer, sind viel leichter und weisen eine geringere Dichte auf. Das ist vor allem hinsichtlich des Heizwertes sehr vorteilhaft. Hartholz verbrennt gleichmäßiger als beim Weichholz, wobei es womöglich an dem Harzanteil liegt. Hierbei kommt ein optimales Verhältnis zwischen Luft und Brennstoff zustande, damit ein emissionsarmes Verbrennungsprozess entstehen kann. Warum brennt Kaminholz nicht? Weichholz hat einen hohen Harz- und Fettanteil im Holz. Das erkennen Sie daran, dass sich Geräusche im Kamin entwickeln oder eine starke Funkenbildung zum Vorschein kommt.

Warum brennt Kaminholz nicht? Wie wichtig ist die Verbrennungstemperatur?

Dank der minimalen Verbrennungstemperatur lassen sich die Energieverluste zu Weich- und Hartholz vermeiden. Hierbei verbessern Sie die Wirtschaftlichkeit Ihres Kamins. Um den richtigen Heizwert zu erreichen, verwenden Sie mehr Weich-, als Hartholz. Wenn Sie nur einen kleinen Lagerplatz zur Verfügung haben, sollten Sie bei der Holzartauswahl auf Hartholz setzen. Das Holzgewicht liegt hier viel geringer als beim Weichholz. Daher erzielen gepresste Späne mithilfe von Pellets oder Briketts aus Weichholz einen hervorragenden Brennwert.

Holzarten im Überblick:

  1. Birke: eignet sich durch das schöne Knistern wunderbar für einen

offenen Kamin

  1. Buche: Die Wärme hält bei diesem Holz länger an und hat als Folge nur ein

minimalen Ascheanfall

  1. Esche: überzeugt mit ähnlichen Qualitäten wie das Buchenholz und wird meist

weniger verwendet

  1. Kiefer: Diese Holzart eignet sich hervorragend als Unterzündholz

 

  1. Eiche: Hier entstehen nur wenig Funken und wenig Flammen, dabei brennt

das Eichenholz lang anhaltend

 

  1. Fichte: Durch den enormen Harzanteil kann es beim Anzünden zum

Funkenflug kommen und eignet sich deshalb eher für geschlossene

Kamine

  1. Erle: gilt als perfektes Sommerholz, brennt schnell ab und hat eine geringe

Nachhaltigkeit

 

Warum brennt Kaminholz nicht? Um auf diese Fragestellung zurückzukommen, liegt es im Allgemeinen nicht nur am Holz, sondern ob eine ausreichende Sauerstoffzufuhr gegeben ist. Es ist wichtig, dass ans Feuer Luft herankommt und der Abzug auf Durchzug geschaltet ist. Wenn das Kaminholz anfängt, richtig zu brennen, kann die Luftzufuhr wieder gedrosselt werden.

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